Broschüre

Mit meiner Broschüre möchte ich denen, die sich mit legasthenen/dyskalkulen Kindern beim Lernen beschäftigen helfen zu verstehen, wie die Wahrnehmung bei diesen Kindern funktioniert und diese anders gefördert werden müssen.

Wie entsteht Legasthenie/Dyskalkulie? Als Elternteil fragt man sich schnell:
„Hätte ich etwas anders machen können?“

Es liegt nicht an Erziehung oder anderen verpassten Dingen. Legasthenie/Dyskalkulie entsteht erst mit dem Erlernen des Schrifterwerbs. Im Gegensatz zur Lese-Rechschreibschwäche (LRS) ist Legasthenie angeboren und zeigt sich in einer anderen Wahrnehmung. Es wurde lange Zeit nur aus der medizinischen Sicht auf die Legasthenie geschaut. Seit Mitte der 90er Jahre gibt es Erkenntnisse, dass es ein pädagogisch didaktisches Problem ist und die Medizin beim legasthenen Kind nicht die Lösung ist. Beachtet man nicht, dass die Kinder anders lernen müssen, sorgt der tägliche Lernfrust dafür, dass sich tatsächlich Sekundärproblematiken entwickeln können, die dann ärztliche und therapeutische Unterstützung benötigen.

Es wäre schön, wenn die Anzeichen frühzeitig richtig gedeutet würden, denn je früher man pädagogisch didaktisch eingreift, desto weniger medizinische Maßnahmen sind notwendig um eine angenehme Schullaufbahn zu erfahren. Mit allen Höhen und Tiefen die nicht legasthene Kinder auch erleben.

Die Broschüre fasst auf 40 Seiten Grundsätzliches zusammen und verschafft mit wenig Aufwand eine Idee, was Legasthenie/Dyskalkulie ist bzw. wie legasthene Menschen funktionieren. Bei Interesse können Sie sich gerne eine Broschüre aus meinem Büro heraus holen oder schicken Sie einen frankierten DIN A5 Rücksendeumschlag an
DkM
Katja Mense-Seerich
Bahnhofstraße 2
27313 Dörverden
mit dem Betreff “Broschüre”. Dann sende ich Ihnen gerne eine Broschüre auf dem Postweg zu.

Aus den Erklärungen der Broschüre ist zusätzlich ein Workshop entstanden (auch online möglich), bei dem sich Jeder selbst einen deutlichen Eindruck der „legasthenen und dyskalkulen“ Probleme machen kann, um individuell Fragen stellen zu können und somit Verständnis entwickeln kann, um den betroffenen Kindern die passende individuelle Hilfe anzubieten. Bei Interesse bitte über Kontakt eine Anfrage mit dem Betreff “Workshop” schicken.